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KOMMUNEN UND STÄDTE

Zentrale geothermische Lösungen für Entwicklungsgebiete
Städtebauliche Entwicklungen sind ideale Projekte um große Geothermieanlagen als Puffer einzusetzen.

Unabhängig davon ob es sich um neue Wohngebiete handelt, um gewerbliche Ansiedelungen oder um eine Mischung von unterschiedlichen Benutzerkonzepten: mit großen Geothermieanlagen können die unterschiedlichen Nutzerprofile von Wärme- und Kältebedarf gekoppelt und somit optimiert werden.

Im einfachsten Fall sorgt eine dezentrale Geothermieanlage über eine kalte Fernwärmeleitung dafür, dass Wärmepumpen in einem zentralen Energiezentrum versorgt werden.

Anstatt der zentralen Energiezentrale können auch mehrere kleinere dezentrale Wärmepumpen aus der gemeinsamen Geothermieanlage versorgt werden.

Optimalerweise versorgen wir die dezentralen Wärmepumpen über einen Kaltwasserring (Anergienetz). Dieser Ring kann zusätzlich von externen Quellen wie BHKW oder Solarthermie gemanagt werden. Nutzer mit Kältebedarf können Abwärme ins Netz einspeisen anstatt über Rückkühler in die Umwelt abzuleiten.

Insgesamt entsteht so ein ökologisch und ökonomisch optimiertes Gesamtkonzept, welches den CO2-Ausstoß eines Entwicklungsgebietes minimiert.

Solche komplexen Anlagen sind ausgesprochen anspruchsvoll in der Umsetzung. Die Herausforderungen an die Hydraulik der Gesamtanlage und an den Bauablauf sind nur zu meistern wenn Sie mit erfahrenen Partnern zusammenarbeiten.

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